Chronik der Feuerwehr

 

Einer für Alle - Alle für Einen!

 

 

Man kann es Wort für Wort als Tatsache hinnehmen, dass bereits unsere

Gründerväter vor mehr als 100 Jahren nach diesem Motto gehandelt haben,

wenn innerhalb des Ortes drohende Gefahren auf die Bürger einstürmten.

Schon damals wurde es als Ehre angesehen, wenn ein Mann sich freiwillig dazu

bereit erklärte, seine ganze Kraft in die Waagschale zu werfen, wenn es galt, für

seinen Nächsten einzustehen.

Dies war und ist noch heute vorgelebte Nächstenliebe.

 

Wie heißt es doch:

 

        „Nicht mit Worten, sondern mit Taten sollst du deinen Mann stehen!“

 

Auf dieser Grundlage versieht der Feuerwehrmann seinen Dienst und ist bestrebt,

seine Einstellung zur Hilfe am Menschen auch in Zukunft mit Leben zu erfüllen,

das heißt, er will auch keine Schranken zwischen Rassen, Hautfarbe oder sonstigen

Merkmalen; wer in Not ist und Hilfe braucht, dem wird geholfen, ohne Wenn und Aber!

Der geneigte Leser möge dem Chronisten Glauben schenken, in Erfüllung seines

Gelöbnisses kennt der Feuerwehrmann nur eines:

                                  

                                    Retten – bergen – schützen – löschen

 

egal wann, wie, wo und für wen!

 

Sehen wir uns die Entstehung der Freiwilligen Feuerwehr etwas genauer an.

In den Ratsniederschriften der Gemeinde Fachbach wird erstmals im Jahre 1882

vermerkt, dass für die Wehr Feuerhaken angeschafft wurden. Von einer „freiwilligen“

Feuerwehr ist noch nicht die Rede, vermutlich handelt es sich – wie in dieser

Zeit üblich – um eine Pflicht-Feuerwehr. 1884 wurde dann am 8. April das

Gründungsprotokoll für die Freiwillige Feuerwehr Fachbach von Bürgermeister

Höhn unterschrieben.

Hierzu muss eine kurze Erläuterung gegeben werden. Bis vor gar nicht langer

Zeit galt das Jahr 1888 als Gründungsjahr der Freiwilligen Feuerwehr Fachbach.

Warum? Sämtliche Unterlagen unserer Wehr waren verloren gegangen. Nur eine

Fahnenstange aus alter Zeit war erhalten geblieben. Auf dieser Fahnenstange

war ein Fahnennagel angebracht mit der Jahreszahl 1888. Aus diesem Grunde

wurde dann später dieses Jahr als Gründungsjahr angenommen. Erst sehr viel

später wurden dann die Original-Gründungsunterlagen wieder entdeckt, aus

denen hervorgeht, dass die Wehr tatsächlich 1884 offiziell gegründet wurde.

 

Nachstehend Auszüge aus dem Originaltext der Gründungssatzung:

 

 

 

 

 

 

 

Geschehen zu Fachbach, den 24. Febr. 1884

Die Polizeiverwaltung, Höhn, Bürgermeister

 

 

§ 1

Um bei ausbrechendem Brand den Einwohnern von Fachbach wirksame und

kräftige Hilfe leisten zu können, hat sich dahier eine freiwillige Feuerwehr gebildet.

Dieselbe besteht aus den Freiwilligen, welche zusammengetreten und bei

eintretender Feuersgefahr, zunächst innerhalb des Ortes Fachbach, zu schneller

und geordneter Hülfe bereit sind.

 

§ 2

Zum Eintritt bei der freiwilligen Feuerwehr wird jeder hiesige Einwohner, einerlei

ob derselbe Gemeindeangehöriger ist, oder nur tempori dahier wohnhaft ist,

zugelassen, wenn er das 18. Lebensjahr erreicht hat, dabei körperlich geeignet ist

und sich eines unbescholtenen Lebenswandels erfreut.

 

§ 3

Die Aufnahme neuer Mitglieder zur freiwilligen Feuerwehr in Fachbach kann

jederzeit auf vorherige mündliche oder schriftliche Anmeldung des um die

Aufnahme Nachsuchenden erfolgen. Jeder Feuerwehrmann ist verpflichtet, die

erhaltenen Ausrüstungsgegenstände in gehöriger Ordnung zu halten. Bei mutwilliger

Beschädigung oder Zerstörung derselben wird derselbe für den Schaden verantwortlich gemacht.

 

§ 4

Die Geschäfte der freiwilligen Feuerwehr werden von dem Vorstand derselben

geführt. Der Vorstand besteht aus dem Commandanten, seinem Stellvertreter,

den Führern und dem Schriftführer.

 

§ 5

Die freiwillige Feuerwehr steht unter der Leitung eines Commandanten,

welchem ein Stellvertreter beigegeben ist und nachstehende Abteilungen:

 

1. Steigercorps unter Leitung eines Führers,

2. Rettungscorps unter Leitung eines Führers,

3. Spritzenmannschaft,

4. Wachmannschaft,

5. Spielleute resp. Hornisten.

 

§ 6

Sämtliche Feuerlöschgeräte, Apparate und Ausrüstungsgegenstände für die freiwillige

Feuerwehr werden von der Ortsgemeinde gestellt. Über den Bestand

wird vom Schriftführer eine Inventur geführt und hat sich derselbe auf Verlangen

des Commandanten jederzeit darüber auszuweisen.

 

 

 

 

 

§ 8

Der Commandant hat insbesondere:

 

1. In Brandfällen und bei Übungen die Oberleitung zu übernehmen.

2. Die einzelnen Übungen anzuordnen.

3. Den Vorstand zu Sitzungen zusammen zu rufen und in denselben sowie in

    den Hauptversammlungen den Vorsitz zu führen.

4. Die Führung der Listen, die Ausgabe der Ausrüstungsgegenstände sowie die

    Unterhaltung der Maschinen und Geräte zu überwachen.

    Übernimmt in Brandfällen eine andere hierzu befugte Person das Commando, so

    gibt dieselbe alle ihre Befehle für die freiwillige Feuerwehr.

 

§ 9

Neu eintretende Mitglieder werden den Mannschaften vorgestellt bei der ersten

Versammlung und den einzelnen Abteilungen zugeteilt. Sie haben sich den

Bestimmungen des Vorstandes zu fügen, dessen Weisungen genau nachzukommen

und eine Mark Eintrittsgeld an den Kassierer zu zahlen.

 

§ 10

Die Strafgelder bei jedesmaligem Antreten ohne Entschuldigung betragen 50

Pfennige für jeden Fehlenden. Die jährliche Ratenzahlung ist auf eine Mark festgesetzt

und wird vierteljährlich bei anberaumter Versammlung erhoben. Die

Strafgelder der Löschmannschaften fließen in die Feuerwehrkasse, wozu ein

Kassierer ernannt ist. Die Antretestelle für die Mannschaften ist jedesmal das

Spritzenhaus.

 

§ 12

Das Vermögen der freiwilligen Feuerwehr fällt bei Auflösung an die Gemeinde,

welche dann dasselbe bei einer später wieder zu errichtenden freiwilligen

Feuerwehr zurückzugeben hat.

 

Der Vorstand der freiwilligen Feuerwehr Fachbach:

 

Der Commandant gez. Franz Georg Jachtenfuchs

Der Stellvertreter gez. Johann Bernhard Hasdenteufel

Der Schriftführer gez. Heinrich Krämer

Die Mannschaftsführer gez. Heinrich Forstbach

gez. Adam Schmidt

gez. Karl Kasper

gez. Andreas Güllering

 

Gesehen und anerkannt, Fachbach, den 8. April 1884

gez. Höhn, Bürgermeister

gez. Sauer, Gemeinderat

gez. Maxein, Gemeinderat

 

 

 


Nachtrag zum Statut der Freiwilligen Feuerwehr Fachbach:

 

Artikel 1

Die Uniformen, bestehend aus Helm und Kittel, werden auf Rechnung der

Feuerwehrkasse angeschafft und bleiben solange Eigentum derselben, bis der

Kostenpreis von den einzelnen Mitgliedern an die Kasse entrichtet ist oder derselbe

durch unvorhergesehene Einnahmen der Kasse gedeckt ist.

 

Artikel 2

Tritt ein Mitglied ohne genügenden Grund aus oder wird eines durch unmoralisches

Betragen ausgestoßen, so hat dasselbe drei Mark an die Kasse zu zahlen

und muß der Austritt mindestens vier Wochen vorher bei dem Commandanten

schriftlich angezeigt werden. Der Austretende hat sämtliche ihm überlassenen

Gegenstände in gutem Zustand abzugeben und zwar innerhalb von 8 Tagen

nach dem Austritt. Geschieht dies nicht, so werden ihm die Sachen von der

Ortspolizeibehörde weggenommen.

 

Artikel 3

Der Vorstand ist in der ersten Periode auf fünf Jahre gewählt und tritt am 1. März

ds. Js. in Funktion. Durch einfache Stimmenmehrheit ermächtigt, kann die

Dauer eines gewählten Vorstandes auf drei Jahre herabgesetzt werden.

Vorstehende Statuten werden genehmigt:

gez. Höhn, Bürgermeister

gez. Schneider, Gemeinderat

gez. Krämer, Gemeinderat

gez. Collet, Gemeinderat

 

Die Niederschriften in den Gemeindebüchern geben Nachricht davon, dass im

Jahre 1889 bereits ein Feuerwehrfest in Fachbach stattfand. War es eine Veranstaltung

zum fünfjährigen Bestehen der Wehr? Es ist anzunehmen, schlüssige

Beweise sind aber nicht mehr zu erbringen.

Bleiben wir noch einen Wimpernschlag im Jahre 1889! Ein denkwürdiges Jahr!

Die Freiwillige Feuerwehr Fachbach trat in ein Zeitalter der Technisierung.

Feuerhaken und Ledereimer seligen Angedenkens hatten ausgedient! Eine fahrbare

Handdruckspritze wurde angeschafft. Die Firma Mayer in Rödelheim lieferte

sie zum Preis von 700,00 Mark einschließlich 60 m Schlauch. Wir Heutigen

mögen uns über diese Anschaffung ein müdes Lächeln abringen; versetzen wir

uns aber in die Lage der „alten Kameraden“, dann war das ein gewaltiger

Zugewinn! War der Erwerb dieser Handdruckspritze vielleicht ein Geschenk der

Gemeinde für ihre tüchtige Feuerwehr zum fünften Stiftungsfest? Wer weiß die

Anwort?

Im Jahre 1909 fand abermals ein Feuerwehrfest statt. Es ist sehr wahrscheinlich,

dass die Freiwillige Feuerwehr Fachbach ihr 25-jähriges Jubiläum gefeiert hat.

Nur 2 Jahre später, 1911, finden wir folgende Eintragungen in den Gemeindebüchern:

Der Anschaffung eines zweirädrigen Schlauch- und Gerätewagens aus

Hartholz mit zweiteiliger Schiebeleiter wird zugestimmt. In Verbindung mit

der vorher schon erwähnten Handdruckspritze war nun die Wehr für damalige

Verhältnisse - auf die dörflichen Gefahren bezogen - der Zeit entsprechend ausgerüstet.

Wie anfangs erwähnt, besitzt die Wehr leider keine schriftlichen Quellen über

Ereignisse in der ferneren Vergangenheit, weshalb wir nun einen Gedankensprung

von 30 Jahren vollziehen.

 

Wir befinden uns im Kriegsjahr 1942. Es muss

wohl diesem unglücklichen Zustand zuzuschreiben sein, aber die Wehr erhielt

in diesem Jahr eine Tragkraftspritze TS 8/8 mit Tragkraftspritzenanhänger.

Beides wurde von der Firma Balcke zum Preis von RM 1911,25 geliefert. Mit diesem

Gerät standen die wenigen verbliebenen Fachbacher Feuerwehrmänner in

den letzten Kriegsmonaten im Rhein-Main-Gebiet sowie in Koblenz im Einsatz.

Nach Kriegsende ruhte der regelmäßige Übungsbetrieb. Sporadisch wurden das

damalige Spritzenhaus - es war wirklich noch ein Spritzenhaus nach alter Vorstellung

- sowie die Ausrüstungsgegenstände überprüft, um für Notfälle gerüstet

zu sein. Es wurden auch hin und wieder Einsätze im Zuge der nachbarlichen

Löschhilfe gefahren.

Im Frühjahr 1951 rief dann der damalige Bürgermeister Karl Collet die männlichen

Jugendlichen des Dorfes auf dem Schulhof zusammen und erklärte ihnen,

eine Freiwillige Feuerwehr neu aufbauen zu wollen. Ihm zur Seite stand der

damalige Kreisbrandinspekteur Rüdel aus St. Goarshausen.

18 junge Leute fanden sich spontan bereit, den freiwilligen Dienst in der Feuerwehr aufzunehmen.

Mit dem Gerät, das damals den „Neuen“ zur Verfügung stand, könnte man heute keinen Jung-Feuerwehrmann hinter dem Ofen hervorlocken.

Außer der TS 8/8 mit Hänger und den Museumsstücken aus den Jahren 1889

und 1911 war doch nichts vorhanden.

Aber es waren damals Leute, die sich nicht scheuten, den Tragkraftspritzen-

Anhänger samt Inhalt auch von Hand zu Übungen und Einsätzen zu bringen.

Es gilt auch heute noch: Hut ab vor solchen Idealisten! So ging die Zeit

dahin bis zum Jahre 1959.

 

In diesem Jahre wurden wir motorisiert. War das ein Ereignis! Wir kauften von der Freiwilligen Feuerwehr Oberlahnstein einen gebrauchten LF 8-Einsatzwagen.

Für uns das höchste Glück auf dieser Erde! Da er aber nicht in unser altes

Spritzenhaus passte, bauten wir gleich eine neue Halle maßgeschneidert um ihn

herum. In dieser Zeit, so dachten wir, hatten wir für alle Zukunft ausgesorgt.

Aber es sollte anders kommen.

 

 

Die Anforderungen an Material und Gerät stiegen ständig, und wir beschafften Anfang der

1960er Jahre einen VW-Werkstattbus, der zum Mannschaftstransport hergerichtet wurde. Die Belastungen der Wehr stiegen ständig, und wir beantragten bei der Gemeindeverwaltung die Anschaffung eines neuen Löschfahrzeuges.

Die Gemeindevertretung stimmte in Anbetracht der größer werdenden Brandgefahr

durch immer neue Industrieansiedlungen der Neuanschaffung des Löschfahrzeuges

zu. 1965 war es dann soweit. Wir konnten unser neues Fahrzeug in Empfang

nehmen und in Dienst stellen.

 

Ortsbürgermeister Josef Görg übergab im November

1965 an Wehrführer Ludwig Sauer den neuen LF 8.

 

 

 

 

 

 

 

Das Jahr 1965 brachte noch eine Neuerung.

 Die Jugend-Feuerwehr Fachbach wurde aus der Taufe gehoben.

Anfänglich noch etwas skeptisch betrachtet, stellte sich im Laufe der Jahre heraus,

dass dies doch der richtige Weg war.

Die Hälfte unseres aktiven Mannschaftsbestandes wurde aus der Jugend-Feuerwehr übernommen.

Das 20-jährige Bestehen der Jugend-Feuerwehr wurde im Herbst 1985

mit einem großen Fest gefeiert.

Zur Abrundung unseres Fuhrparks wurde im Mai 1973 von der Verbandsgemeinde

Bad Ems als Ersatz für den ausgedienten ein neuer Mannschaftswagen angeschafft,

der zum Transport der Wehrmänner zu Einsatzstellen dringend benötigt wurde.

Im Zuge des Neubaues des Dorfgemeinschaftshauses in Fachbach wurde auch

unser neues Gerätehaus - nicht Spritzenhaus alten Angedenkens - eingerichtet.

Aber, wer hätte es je gedacht, kaum waren wir darin, sind wir auch schon abgesoffen.

Das Jahrhundert-Hochwasser im Februar 1984 hat vieles gerade neu Geschaffene

wieder zerstört. Aber auch diese Unbill wurde gemeistert, dank unseres Willens, das Zerstörte wieder aufzurichten.

Als 1975 die Verbandsgemeinden die Verantwortung für den Brandschutz übernahmen,

fanden wir diese neue Lage nicht unvorbereitet vor, denn schon 1972

hatten sich die zur Verbandsgemeinde Bad Ems zählenden Wehren auf freiwilliger

kameradschaftlicher Basis zusammengeschlossen. Seit dieser Zeit wurden

alle Entscheidungen, die in das „Innerbetriebliche“ der verbandsgemeindeangehörigen

Wehren fallen, gemeinsam getroffen.

Um bei allen Einsätzen den jeweiligen Gegebenheiten nicht hilflos gegenüber zu

stehen, wird bei der Fachbacher Wehr die Ausbildung sehr umfassend betrieben.

Jährlich werden mindestens 40 Ausbildungsstunden sowie zusätzliche Übungen für die Atemschutzgeräteträger durchgeführt.

Die 40 Ausbildungsstunden gliedern sich in praktische Übungen, theoretischen Unterricht sowie den Besuch von weiterführenden Lehrgängen. Dies alles fordert von den

Wehrmännern großen persönlichen Einsatz.

 

 

In diesem Zusammenhang darf allerdings ein wichtiger Faktor nicht außer Acht

gelassen werden, nämlich die Mitarbeit unserer Frauen, Bräute und Mütter,

wenn es gilt, nach Einsätzen die Schutzbekleidung auf dem schnellsten Wege für

neue Taten herzurichten. Oder wenn bei längeren Tätigkeiten für Verpflegung

am Einsatzort gesorgt werden muss: Wir können uns immer und in jeder Lage

auf die Hilfe unserer weiblichen Kameraden verlassen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Tätigkeit der Feuerwehr beschränkt sich jedoch keinesfalls auf Ausbildungsdienst

und Einsätze verschiedenster Art. Bei Veranstaltungen der Ortsvereine oder sonstigen dörflichen Ereignissen wobei helfende Hände gebraucht werden, ist die Wehr immer zur Stelle, wenn man sie ruft.

Der geneigte Leser möge nun nicht annehmen, bei der Fülle der genannten

Aufgaben hätten die Wehrmänner keine Zeit mehr für das gesellige Beisammensein

in froher Runde. Wer so denkt, hat den falschen Dampfer bestiegen. Die Wehr veranstaltet neben ihrer schon zur Tradition gewordenen Vatertagstour in

zwangloser Reihenfolge Hüttenabende sowie Omnibusausflüge, woran selbstverständlich

auch unsere Frauen und Bräute teilnehmen als kleine Entschädigung für die Zeit, die sie alleine verbringen müssen, wenn die Männer durch die Wehr in Anspruch genommen werden.

In ganz besonders sympathischer Weise nimmt sich die Feuerwehr jedes

Jahr einmal der Kinder an. Wochenlang vorher freuen sich die Kinder schon auf

den St. Martin. Die Männer bereiten den Zug vor, sorgen für den Feuerstoß und

den Feuerschutz der Kinder, sie sorgen für eine Musikkapelle und für einen

St. Martin hoch zu Ross. Bei der Rückkehr vom Feuer verteilen sie an die Kinder

Bretzeln.

Zum Schluss dieser „gestrafften“ Ausführungen noch ein Wunsch: Möge der

Patron der Feuerwehr, „St. Florian“, immer seine Hand über die Kameraden der

Freiwilligen Feuerwehr halten.

 

Nachstehend die ehemaligen Wehrführer:

 

1884 Franz Georg Jachtenfuchs

um 1900 Saalhäuser

bis 1936 Albert Sauer

1936 – 1945 Josef Moskopp

1945 – 1950 Josef Eichmann

1951 – 1970 Ludwig Sauer

1971 – 1972 Erwin Vohsen

1972 – 1977 Norbert Noll

1977 – 1983 Oswald Stein

1983 – 1985 Karl-Heinz Fritza

1985 – 2003 Jürgen Autor

2003 – 2008 Alfred Fülla

2008             Frank Kräber

 

 

 

FEUERWEHREN
Verb.-Gem. - Bad Ems

Verb.-Gem. Bad Ems
Wehrleiter
Michael Debusmann

Verb.-Gem. Bad-Ems
stellv. Wehrleiter
Carsten Reifert

Wehrführer Bad Ems
Carsten Reifert

stellv.
Wehrführer
Bad Ems
Alexander Michel

Feuerwehr Arzbach
Wehrführer
Manuel Thielecke

Feuerwehr Becheln
Wehrführer
Marc Wagner

Feuerwehr Dausenau
Wehrführer
Thomas Meffert

Feuerwehr Fachbach
Wehrführer
Frank Kräber
02603 / 504722
0175 / 5948098

stellv. Wehrführer
Dominik Finke
02603 / 6065716
0175 / 30744096

Feuerwehr Frücht
Wehrführer
Uwe Schmidt

Feuerwehr Kemmenau
Wehrführer
Mario Geißler

Feuerwehr Miellen
Wehrführer
Thorsten Massenkeil

Feuerwehr Nievern
Wehrführer
Karl-Peter Salzmann
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